"...Die
junge Pianisten Meryem Natalie Akdenizli spielt seit ihrem
vierten Lebensjahr Klavier und erhielt mit 13 ihre erste
Auszeichnung beim nationalen Wettbewerb „Jugend musiziert“.
Die 1980 in Stuttgart geborene Pianistin bekommt zurzeit
Unterricht in der Meisterklasse von Prof. Matti Raekallio an
der Hochschule für Musik und Theater in Hannover."
"...Mit
Meryem Akdenizli, So-hee An und Xiao-xi Gu stellen sich drei
Studentinnen aus der Klasse von der Professor Tomislav
Nedelkovic-Baynov vor, die alle für ihre solistischen
Fähigkeiten bei mehreren internationalen Wettbewerben
ausgezeichnet wurden. Im Hause Till allerdings werden sie
das Publikum als Trio bezaubern: „33 Finger an 88 Tasten“
ist Motto für ein Konzert, bei dem das Klavier als
Ensemble-Instrument für sechs Hände präsentiert wird.
..."
Stuttgarter Zeitung
"...Zu guter letzt
betrat Meryem Akdenizli das Podium: mit Achtzehn Jahren
bereits eine reife Pianistin, die dem Adagio aus Joseph
Haydns Sonate ES- Dur Zeit ließ, ohne Angst, die
Aufmerksamkeit des Publikums zu verlieren. Hohe Musikalität
bewies Akdenizli auch bei Franz Liszt. Keinen Augenblick
lief sie Gefahr, dessen Rhapsodie espagnole auf
wichtigtuerische Tastendonner zu reduzieren, sondern es
glückte ihr, die spanischen Melodien spannend und technisch
brillant zu entwickeln. ..."
Trossinger Zeitung
"...Meryem Akdenizli
stellte die wiederum sehr kontrastreiche „ Appassionata“
spannungsvoll dar. In weiblicher Weichheit fühlte sie den
feierlichen Mittelsatz nach und im letzten Satz, in dem
Beethoven vor seinen Hörern glänzen wollte, ließ sie ihre
flinken Finger bis zum energischen Schluss laufen. ..."
Stuttgarter Nachrichten
"...Neben einer beachtlichen Anschlagskultur zeigte Meryem
Akdenizli bereits beachtliche gestalterische Kraft im ersten
Satz der Beethoven Sonate op. 10, 3. ..."
Stuttgarter Zeitung
"...Aufhorchen ließ die erst 13 jährige Meryem Akdenizli
(erster Bundespreis), die Bachs Sinfonia Nr. 11, Schönbergs
Vier Klavierstücke aus op. 19 sowie Debussy Prèludes „ La
sérenade interrompue“ und Les tierces alternées“ mit
erstaunlicher Reife und technischer Versiertheit vortrug.
(…)bewältigte sie speziell das zweite Debussy Prelude mit
geradezu motorischer Akkuratesse. ..."
Aschaffenburger
Zeitung
Michael Hock
Brillant
perlendes Piano
Kammermusikabend im Aschaffenburger Stadttheater
"...Das
Zusammenspiel in kleinen Besetzungen leb vom Aufeinander-
Hören. Aufeinander hören kann man erst dann wirklich, wenn
der eigene Part souverän beherrscht wird. Das sind
Binsenweisheiten, doch die Kammerkonzert- Wirklichkeit
zeigt, wie oft sie nicht beherzigt werden. Wie es klingen
kann , wenn beide Elemente gegeben sind erlebten die Zuhörer
im Aschaffenburger Stadttheater bei einem erstklassigen
Kammermusikabend in der Besetzung Klavier (Meryem
Akdenizli), Violine (Julia von Nieswandt) und Cello (Stefan
Kommos).
Die drei Akteure, die auch schon die Preisrichter beim
Wettbewerb „Jugend musiziert“ überzeugen konnten glänzten
mit Trios und Solostücken.
Den Anfang machte das Klaviertrio B-Dur (KV 502) von
Mozart, dessen Allegro die jungen Instrumentalisten mit viel
Verve und überschäumender Spielfreude zu Gehör brachten.
Bereits hier fielen die brillant- perlenden,
traumwandlerisch sicheren Verzierungen des Pianos auf. Aber
auch beide Streicher folgten dem kompositorischen Esprit
Mozart mit tänzerischer Leichtigkeit, ohne dabei den Blick
für die klangliche Geschlossenheit der Darbietung zu
verlieren. (…)
„Assez vif war dagegen die Tempobezeichnung des Solostücks
von Meryem Akdenizli. Maurice Ravels „Alborada del Grazioso“
aus „ Miroirs“ das mit mit technischen Schwierigkeiten
nicht geizt. Die junge Instrumentalistin meisterte sie mit
sichtlicher Lust am „Vertrackten“ und was wichtiger war mit
vollendeter Musikalität.
Ravel brachten die Musiker auch nach der Pause zu Gehör. Im
Klaviertrio a- Moll von 1915 erlebten die Zuhörer
kammermusikalische Momente von höchster Intensität- zum
Beispiel wenn sich im ersten Satz (Modéré) das Piano an die
Flageolett- Passagen der Streicher geradezu „anschmiegt“.
Ärgerlich wenn in solchen Momenten die Armbanduhr eines
Konzertbesuchers hineinpiepst. Die Akteure ließen sich davon
jedoch nicht stören und musizierten mit einer
atemberaubenden Perfektion auch die schwierigsten Passagen
dieses abwechslungsreichen, sehr anspruchsvollen Stückes.
Bravorufe und anhaltender Beifall bewegte die jungen
Instrumentalisten zu einem weiteren Auszug aus Ravels
Klaviertrio. Man darf gespannt sein, wie sich dieses
Ensemble, das bereits jetzt in nahezu jeder Hinsicht eine
überzeugende Gruppenleistung erbringt weiterentwickelt. Man
kann nur hoffen, dass die jungen Musiker (alle jünger als
zwanzig) dem Konzertpublikum auch als Ensemble erhalten
bleiben. ..."
Stuttgarter Zeitung
"...Den fulminanten
Schlusspunkt des Abends setzte Meryem Akdenizli im Fach
Klavierkammermusik. An Julia von Nieswandt und Stefan Kommos
(Violine und Cello) hatte sie zwei ebenbürtige Partner, mit
denen sie „Passacaille“ und Schlusssatz aus Maurice Ravels
Klaviertrio a-moll konzertreif zu Gehör brachte. Biegsam und
und ausdrucksstark zeigte sich der Duktus der beiden
Streicher, präsent, virtuos, doch nie zu dominant das
Klavier- Das war Kammermusik voller Lebensfrische. ..."
"...Die 16jährige
Pianistin Meryem Akdenizli aus
Ruit hat beim Landeswettbewerb "Jugend musiziert" in der Wertung
Klaviertrio mit der Höchstpunktzahl von 25 Punkten den ersten
Preis gewonnen..."
"...Die
13jährige Meryem Akdenizli aus Ruit hat den Bundeswettbewerb
"Jugend musiziert" im Fach Klavier gewonnen
..."
international print media
Ostfriesische Zeitung
"... Im Abendkonzert des Musikalischen Sommers wurde der
„Karneval“ ergänzt mit dem Klavierquartett g-moll KV 478
von Wolfgang Amadeus Mozart. Dabei bestach die junge
Pianistin Meryem Natalie Akdenizli durch ihr virtuoses Spiel
voller vorwärts drängendem Gestaltungswillen. ..."
Ostfriesische Presse
"... Meryem
Akdenizli und Irina Osteskaya mussten an ihren Klavieren vor
allem bei der Interpretation der Wildtiere und den
springenden Kängurus Schwerstarbeit leisten. Auch die
„Pianisten “- Passage, sie mit ihren Hochgeschwindigkeits-
Akkordläufen eher an eine Etüde für fortgeschrittene
Meisterschüler erinnerte, hatte es in sich. ..."
"
Denizli'deki resital için tam kuyruklu piyano bulunamadı.
Sanatçı Meryem Akdenizli çeyrek kuyrukluya razı edildi
DENİZLİ'deki sivil toplum örgütleri Almanya'da yaşayan
hemşerileri ünlü piyano sanatçısı Meryem Akdenizli'yi
resital vermeye ikna etti. Ancak, sanatçının kullandığı tam
kuyruklu piyano Denizli'de bulunamadı. Akdenizli, yarım kuyruklu
piyanoyla da çalabileceğini söyledi, ancak o da
sağlanamadı.
MÜZİK dersleri veren Do Re Mi Müzik Evi'nden çeyrek kuyruklu
bulundu. Akdenizli, zor da olsa ikna edildi. Bu kez piyanonun
taşınması gündeme geldi. Müzik evi sahibi Yücel Kaçar, ‘‘Piyano
herkese taşıtılmaz’’ deyince bu kez nakliye krizi yaşandı,
sonunda özel şirket bulunup sıkıntı aşıldı.
2 bin kişi izleyecek VALİ Yusuf Ziya Göksu ve Belediye Başkanı Ali Aygören'in de
desteklediği resitalin Denizli'de ilk olacağını söyleyen Makina
Mühendisleri Odası Sekreteri Fatih Yaşa, piyanonun taşınması
için İzmir'den bir şirketle anlaştıklarını söyledi. Resital için
2 bin davetiye bastırılıp dağıtıldı.
Almanya’da yaşayan sanatçı Meryem Akdenizli, başka bir aksilik
yaşanmazsa 6 Kasım'da Denizlili sanatseverlere çeyrek kuyruklu
piyanoyla resital sunacak."